Vermeide diese Sätze im Interview

Die erste Hürde ist geschafft und du bist zum Interview eingeladen. Gratuliere! Nun gilt es die Gesprächspartner von dir und deinem Können zu überzeugen. 

In den unzähligen Interviews habe ich schon vieles erlebt und gehört. Es kann so einiges im Vorstellungsgespräch schiefgehen. Vermeide folgende Sätze und bleibe in positiver Erinnerung. 

 

Nr. 1 Der Klassiker – über deinen Arbeitgeber lästern

Auch wenn dein letzter Arbeitgeber nicht perfekt war, es gehört sich nicht, schlecht über ihn in einem Interview zu sprechen. Diplomatie ist hier das Keyword. 

 

Nr. 2 Puh- ich habe keine Ahnung!

Du kannst nicht alles wissen. Jedoch die Art und Weise wie du das sagst, ist entscheidend. 

 

Nr. 3 Scheisse/Shit

Wie bitte? Fluchwörter gehören definitiv nicht in dein Vorstellungsgespräch-Vokabular.

 

Nr. 4 Ich brauche unbedingt diesen Job!

Versuche nicht verzweifelt und selbstmitleidig an eine Stelle zu kommen. So schwierig deine Situation auch ist, probiere selbstsicher, überzeugend und positiv im Interview aufzutreten.

 

Nr. 5 Was sind die Benefits?

Solange dir der Job nicht angeboten wird, frage nicht nach den Benefits oder dem Lohn. In erster Linie sollten die Position und der Arbeitgeber passen.

 

Nr. 6 Jede Frage wiederholen und anders formulieren

Solltest du Zeit brauchen um die richtige Antwort zu finden, wiederhole die Frage oder formuliere sie um. Versuche, das nicht bei jeder Frage zu tun. 

 

Nr. 7 Meine Schwäche ist Ungeduld

Schon tausendmal gehört. Es ist mittlerweile ein Klassiker unter den Antworten über deine Schwächen. So hebst du dich bestimmt nicht von deinen Mitbewerbern ab. 

 

Nr. 8 Breitbeinig und mit gefalteten Händen im Stuhl hängen

Die Körpersprache sagt viel mehr aus als die gesprochene Sprache. Achte unbedingt auf deine Körperhaltung.

 

Nr. 9 Ähm…Frau ?

Du hast den Namen der Interviewerin vergessen? Übe ihn vor dem Gespräch. Wenn du nicht weisst wie der Name genau ausgesprochen soll, frage nach. 

 

Nr. 10  Lügen

Früher oder später wird die Wahrheit ans Licht kommen. Verzettle dich nicht in deinem Lügenkonstrukt. 

 

Du möchtest sicher nicht als fluchender, ungeduldiger Bewerber in Erinnerung bleiben, der den Arbeitgeber hasste. Fokussiere dich auf dein Selbstmarketing und deine Story, so dass du in positiver Erinnerung bleibst.

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